Pressematerial IMPULS PAULA

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Frederike Treu / Pressestelle des Museumsverbundes
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1. IMPULS PAULA

Zum 150. Geburtstag von Paula Modersohn-Becker

Die Künstlerin Paula Modersohn-Becker hat weitaus mehr hinterlassen als rund 750 Bilder und weit über 1.000 Zeichnungen: Ihr Einfluss auf die Kunstwelt und ihre Inspiration sind unschätzbar. Mit ›Impuls Paula‹ gehen die Worpsweder Museen vom 7. Februar bis zum 1. November genau diesem Vermächtnis nach.

Presseinformation ›Impuls Paula‹

Jahresprogramm der Worpsweder
Museen 2026/2027

Flyer ›Impuls Paula‹

Barkenhoff

7. Februar bis 1. November 2026

ich bin/du bist. Menschenbilder

Mit ihren Porträts zeigte Paula Modersohn-Becker Menschen auf eine neue Art und Weise. Ihre Menschenbilder stellen Schönheitsideale auf den Kopf. Statt das Gegenüber detailgetreu und vielleicht sogar idealisiert wiederzugeben, fangen sie das Wesen ein. Sie reduzieren die Menschen auf das Essenzielle und überraschen mit psychologischer Tiefe.

Diese Herangehensweise war ein vollkommen neuer Ansatz für die Porträtmalerei. Deshalb stellt der Barkenhoff Paula Modersohn- Beckers Mädchen mit Perlenkette ins Zentrum der Ausstellung und erkundet davon ausgehend die Entwicklung von Porträts aus mehr als einem Jahrhundert. In der Gegenüberstellung historischer und zeitgenössischer Werke wird sichtbar, wie sich der Blick auf den Menschen wandelt – und welche Rollen der Zeitgeist, Individualität und Selbstinszenierung dabei spielen.

Ausgestellte Künstler*innen

Heike Kati Barath, Marie Bock, Horacio Butler, David Didebulidze, Carl Eeg, Hans am Ende, Margarete Hecker, Bernhard Hoetger, Insook Ju und Sukyun Yang, Alfred Kollmar, Rudolf Kortokraks, Annelise Kretschmer, Andrea Lühmann, Wiebke Mertens, Paula Modersohn-Becker, Ottilie Reylaender, Rainer Maria Rilke, Clara Rilke-Westhoff, Albert Schiestl-Arding, Paul Schroeter, Sibylle Springer, Georg Tappert, Tetjus Tügel, Bram van Velde, Heinrich Vogeler

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Paula Modersohn-Becker

Mieke Vogeler mit Perlenkette

1902

Öl auf Pappe

Heinrich Vogeler Stiftung im Haus im Schluh, Worpswede

Foto: © Haus im Schluh / Rüdiger Lubricht

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Anneliese Kretschmer

Bildnis von drei Kindern aus Worpswede

1937

Fotografie

Nachlass Anneliese Kretschmer

Foto: © LWL-Museum für Kunst und Kultur, Westfälisches Landesmuseum, Münster / Hanna Neander

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Ausstellungsansicht im Barkenhoff, 2026

Foto: © Worpsweder Museumsverbund / Focke Strangmann

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Sibylle Springer

Taylor Swift (Ophelia) (rechts)
2026

und

Eine Möglichkeit, den Faden zu spinnen (links)
2026

Foto: © Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach

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Mitmach-Aktion @ichbin_dubist.Menschenbilder im Barkenhoff, 2026
Foto: © Worpsweder Museumsverbund / Focke Strangmann

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Wiebke Mertens
Blush
2024
Öl auf Leinwand
Landkreis Osterholz / Dauerleihgabe an die Kulturstiftung Landkreis Osterholz, Große Kunstschau Worpswede
Foto: © Wiebke Mertens

Große Kunstschau

7. Februar bis 1. November. 2026

Respekt!

Paula Modersohn-Becker malte häufig Frauen aus bäuerlichen Verhältnissen oder aus dem Armenhaus in Worpswede. Ihre Werke zeigen die intensive Auseinandersetzung mit dieser Situation. Man spürt zugleich Nähe, aber auch Distanz, man sieht Anteilnahme, aber auch Beobachtung. Die junge Malerin war sich des sozialen Gefälles zu ihren Modellen bewusst und äußerte darüber auch ihr Unbehagen.

Die Ausstellung stellt Paula Modersohn-Beckers eindrucksvollen Halbakt einer sitzenden Bäuerin in den Mittelpunkt und fragt nach eben dieser Auseinandersetzung. Wie verhalten sich eigentlich Künstlerinnen und Künstler zu den Menschen, die sie porträtieren? Welche Haltungen spiegeln sich in den Darstellungen, damals wie heute?

Seit dem Porträt der Bäuerin hat sich der künstlerische Blick auf soziale Rollen, auf Machtgefüge und auch auf das Verhältnis des Menschen zur Natur verändert. Die Ausstellung macht diese Wandlungen auf spannende Weise sichtbar – und sogar hörbar.

Ausgestellte Künstler*innen

Anna Bart, Annemirl Bauer, Anna und Bernhard Blume, Monica Bonvicini, Cihan Çakmak, Ulrich Conrad, Lucila Pacheco Dehne, Lisa Domin, Hans am Ende, Jeanne Faust, Simone Haack, Regina Hennen, Bernhard Hoetger, Heini Linkshänder, Fritz Mackensen, Wiebke Mertens, Frauke Migge, Otto Modersohn, Paula Modersohn-Becker, Pit Morell, Orlan, Gabriela Oberkofler, Fritz Overbeck, Christine Prinz, Anahita Razmi (Außeninstallation im Ort), Ottilie Reylaender, Clara Rilke-Westhoff, Cordula Schmidt, Ngozi Ajah Schommers, Marina Schulze, Sibylle Springer, Marie S. Ueltzen, Carl Vinnen, Heinrich Vogeler, Jost Wischnewski

Zeitweilig ausgestellte Künstler*innen

Marion Bösen, Claudia Piepenbrock, Timm Ulrichs, Martina Werner

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Paula Modersohn-Becker

Halbakt einer sitzenden Bäuerin

um 1900

Öl / Tempera auf Leinwand

Bundesrepublik Deutschland, Land Niedersachsen, Landkreis Osterholz / Dauerleihgabe an die Große Kunstschau Worpswede, Kulturstiftung Landkreis Osterholz

Foto: © Worpsweder Museumsverbund

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Cihan Çakmak

Aus der Serie When we leave

2019

Fotografie

Landkreis Osterholz / Dauerleihgabe an die Große Kunstschau Worpswede, Kulturstif-tung Landkreis Osterholz

Foto: © Cihan Çakmak

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Lucila Pacheco Dehne

Companion

2021

Silikon

Landkreis Osterholz / Dauerleihgabe an die Große Kunstschau Worpswede, Kulturstiftung Landkreis Osterholz

Foto: © Worpweder Museumsverbund / Focke Strangmann

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Außenansicht, Impuls Paula in der Großen Kunstschau Worpswede, 2026

Foto: © Worpsweder Museumsverbund / Jörg Sarbach

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Ausstellungsansicht Impuls Paula in der Großen Kunstschau Worpswede, 2026

Foto: © Worpsweder Museumsverbund / Focke Strangmann

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Ausstellungsansicht (2) Impuls Paula in der Großen Kunstschau Worpswede, 2026

Foto: © Worpsweder Museumsverbund / Focke Strangmann

Haus im Schluh

7. Februar bis 1. November 2026

ANGEWANDT. Frau + Design

Paula Modersohn-Becker ist als Malerin bekannt und berühmt. Kaum jemand weiß, dass sie um 1900 einen künstlerischen Ausflug unternahm: in das Textildesign. Es entstand ein Bildteppich im Jugendstil mit dem Titel Apfelbaum. Sie fertigte in dieser Zeit für ihre Freundin Martha Vogeler auch die Entwurfsskizze Martha und Paula Schafe hütend an. Ein halbes Jahrhundert später, 1957, setzte Martha Vogler diese Skizze in ihrer Weberei im Haus im Schluh in einen Bildteppich um. Dieses kleine Werk gab den Impuls zu einer Ausstellung, die sich ganz der angewandten Kunst von Frauen widmet – von 1920 bis heute.

Textilkunst und Mode, Arbeiten aus Porzellan und Keramik, Stücke aus Silber und Messing, Werbegrafik und Fotografie: ›ANGEWANDT. Frau + Design‹ präsentiert Arbeiten von 15 Künstlerinnen und Designerinnen, die sich erfolgreich in diversen Sparten verwirklichten und verwirklichen, und deren Schaffen auch im Kontext Worpswedes gesehen werden kann.

Die mexikanische Künstlerin Claudia A. Cruz, GEDOK Bremen, bereichert und reflektiert die Ausstellung mit ihrem Werk Ode an die Kettfäden von 2024.

Ausgestellte Künstlerinnen

Erna Bertelsmann, Claudia A. Cruz, Ruth Dodenhoff, Lotte Heidelbach, Sofia Hermens Fernandez,

Eva Kausche, Käthe Kruse, Beate Leonards, Julia Meiners, Paula Modersohn-Becker,

Alen Müller-Hellweg, Ingrid Ripke-Bolinius, Martel Schwichtenberg, Martha Vogeler, Mieke Vogeler, Heide Weichberger

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Paula Modersohn-Becker

Entwurf Martha und Paula Schafe hütend

1904

Aquarell

Privatbesitz
Foto: © Sammlung Haus im Schluh

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Claudia A. Cruz

ODE AN DIE KETTFÄDEN,

An die, die uns tragen, an die, die da sind, an die, die waren, an die, die nicht gesehen werden durften. An alle von uns. Wir SIND alle hier!

2024

Wandinstallation

Leihgabe der Künstlerin
Foto: © Claudia A. Cruz

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Paula Modersohn-Becker

Martha und Paula Schafe hütend

1957

Bildteppich

Privatbesitz
Foto: © Sammlung Haus im Schluh

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Ausstellungsansicht (1) Impuls Paula im Haus im Schluh, 2026

Foto: © Worpsweder Museumsverbund / Focke Strangmann


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Ausstellungsansicht (1) Impuls Paula im Haus im Schluh, 2026

Foto: © Worpsweder Museumsverbund / Focke Strangmann


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Ausstellungsansicht (2) Impuls Paula im Haus im Schluh, 2026

Foto: © Worpsweder Museumsverbund / Focke Strangmann

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Ausstellungsansicht (3) Impuls Paula im Haus im Schluh, 2026

Foto: © Worpsweder Museumsverbund / Focke Strangmann

Worpsweder Kunsthalle

7. Februar bis 1. November 2026

Hautnah. Inès Longevial

Seit 2013 lebt Inès Longevial (*1990) als freischaffende Künstlerin in Paris. Das Porträt wird zu ihrem bevorzugten Genre und Experimentierfeld. Gesichter, zarte Gesten oder nachdenkliche Stimmungen prägen ihre oft großformatigen Arbeiten. Die Haut steht im Mittelpunkt ihrer Überlegungen. Sie wird zur Karte, zur Erinnerung, zur Projektion: eine poröse Oberfläche, auf der sich individuelle und kollektive Erzählungen ablagern.

Schon seit frühester Kindheit zeichnet sie. Vorbilder findet sie zunächst in Büchern über Picasso, Matisse und Modigliani. Später ist es die Biografie und das Werk von Paula Modersohn-Becker, die sie fasziniert und in der sie Parallelen zu ihrer eigenen Kunst entdeckt.

Mit ihrer Kunst versteht es Inès Longevial, die Betrachter*innen in ihren Bann zu ziehen. Nach Ausstellungen in Paris, New York und Shanghai werden ihre Werke zum ersten Mal in einer Einzelausstellung in Deutschland in Worpswede präsentiert.

Ausgestelle Künstlerin:

Inès Longevial

Dazu:

Hans am Ende, Heini Linkshänder, Karl Krummacher, Fritz Mackensen, Jeanne Mammen,

Emmy Meyer, Otto Modersohn, Paula Modersohn-Becker, Lisel Oppel, Richard Oelze,

Fritz Overbeck, Hermine Overbeck-Rothe, Ottilie Reylaender, Albert Schiestl-Arding,

Paul Schroeter, Heinrich Vogeler, Helmuth Westhoff

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Inès Longevial

Visage Vert

2024

Öl auf Leinwand

Leihgabe der Künstlerin und Almine Rech

Foto: © Nicolas Brasseur

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Inès Longevial

2024

Foto: © Fiona Torre

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Inès Longevial

Face

2023

Öl auf Leinwand

Leihgabe der Künstlerin

Foto: © Lucas Nedellec

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Ausstellungsansicht Worpsweder Kunsthalle

Rechts:

Inès Longevial

Face

2023

Foto: © Worpweder Museumsverbund / Focke Strangmann

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Inès Longevial

Strategic Life Game

2022

Foto: © Worpsweder Museumsverbund / Jörg Sarbach

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Ausstellungsansicht Worpsweder Kunsthalle

Im Hintergrund:

Inès Longevial

Visage Vert

2024

Foto: © Worpsweder Museumsverbund / Focke Strangmann

Pressematerial zur Außeninstallation von Anahita Razmi:

NEUN WORTE / نه واژه / NINE WORDS

#01 FREIHEIT - Toilettenhäuschen "Albert Hall" am zentralen Parkplatz

#02 LIFE - Galerie Altes Rathaus, Bergstr 1

#03 آزادی - Haus6, Atelierhausgemeinschaft, Findorffstraße 7

#04 WOMAN - Worpsweder Kunsthalle

#05 زن - Haus im Schluh

#06 FREEDOM - Große Kunstschau

#07  زندگی - Große Kunstschau

#08 FRAU - Große Kunstschau

#09 LEBEN - Barkenhoff

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Anahita Razmi, Teil der Außenrauminstallation NEUN WORTE / نه واژه / NINE WORDS, #01 FREIHEIT an der Fassade des Toilettenhäuschen “Albert Hall” am zentralen Parkplatz

Foto: © Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach

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Anahita Razmi, Teil der Außenrauminstallation NEUN WORTE / نه واژه / NINE WORDS, #05 زن an der Außenfassade des Haus im Schluh

Foto: © Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach

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Anahita Razmi, Teil der Außenrauminstallation NEUN WORTE / نه واژه / NINE WORDS, #02 LIFE an der Außenfassade der Galerie Altes Rathaus, Bergstr 1

Foto: © Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach

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Anahita Razmi, Teil der Außenrauminstallation NEUN WORTE / نه واژه / NINE WORDS, #06 FREEDOM,

#07 زندگی,

#8 FRAU an der Außenfassade der Großen Kunstschau Worpswede

Foto: © Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach

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Anahita Razmi, Teil der Außenrauminstallation NEUN WORTE / نه واژه / NINE WORDS, #03 آزادی an der Außenfassade des Haus6, Atelierhausgemeinschaft, Findorffstraße 7

Foto: © Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach

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Anahita Razmi, Teil der Außenrauminstallation NEUN WORTE / نه واژه / NINE WORDS, #09 LEBEN an der Außenfassade des Barkenhoff

Foto: © Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach

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Anahita Razmi, Teil der Außenrauminstallation NEUN WORTE / نه واژه / NINE WORDS, #04 WOMAN an der Außenfassade der Worpsweder Kunsthalle

Foto: © Worpsweder Museumsverbund/Jörg Sarbach

2. paula150 - ein Überblick

Am 8. Februar 2026 jährt sich der Geburtstag von Paula Modersohn-Becker zum 150. Mal. Bremen und Worpswede waren zwei entscheidende Stationen ihrer Lebensreise. Museen in beiden Orten ehren die Künstlerin ab Februar 2026 mit großen Ausstellungsprojekten. Zwei neue Filmproduktionen reflektieren ihr Leben und Werk aus heutiger Sicht: ARTE zeigt am 8.2. eine Dokumentation und im Sommer präsentiert farbfilm einen Kinofilm über Paula Modersohn-Becker mit Katharina Stark als Hauptdarstellerin.

Weitere Informationen zu den Ausstellungen und den Partnern finden Sie hier auf unserer Seite und auf www.paula150.de.

3. BECOMING PAULA - Presseinformation mit Bildliste zur Ausstellung im Paula Modersohn-Becker Museum in Bremen

London Berlin Worpswede Paris

8. Februar bis 13. September 2026

Das Paula Modersohn-Becker Museum, das zusammen mit der Paula-Modersohn-Becker-Stiftung die weltweit umfangreichste öffentliche Sammlung ihrer Werke besitzt, nimmt den 150. Geburtstag seiner Namensgeberin zum Anlass für die große Sonderausstellung BECOMING PAULA.

4. MEHR PAULA - Weitere Programmpunkte zum Projekt paula150

Presseinformation Filme (ARTE/Kinescope)

Presseinformation GEDOK

Presseinformation Kunstradrunde bike it!

5. Kurzbiografie Paula Modersohn-Becker

»Mir kamen heute beim Malen die Gedanken her und hin und ich will sie aufschreiben für meine Lieben. Ich weiß, ich werde nicht sehr lange leben. Aber ist das denn traurig? Ist ein Fest schöner, weil es länger ist? Und mein Leben ist ein Fest, ein kurzes intensives Fest.«

Paula Modersohn-Becker, Tagebuch, 26. Juli 1900