Kommende Ausstellungen

Winter 2026

Barkenhoff

Große
Kunstschau

Paula Modersohn-Becker Kunstpreis

21.11.2026 – 28.2. 2027

Paula Modersohn-Becker (1876 – 1907) hat einen großen Anteil daran, dass Worpswede heute als eines der bedeutendsten europäischen Künstlerdörfer gilt. Innerhalb weniger Jahre schuf sie ein umfangreiches, künstlerisch eigenständiges Werk, das jedoch erst Jahrzehnte nach ihrem frühen Tod anerkannt wurde. Heute gilt die Malerin als Pionierin der Moderne.

Der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis ist ein lebendiges, sich schöpferisch weiterentwickelndes Denkmal für diese außergewöhnliche Künstlerin. Seit 2010 lobt der Landkreis Osterholz den Preis alle zwei Jahre aus. Die Ausstellungen zum Kunstpreis werden parallel in der Großen Kunstschau Worpswede und im Barkenhoff gezeigt.

Vergeben werden drei Preise: Der deutschlandweit ausgeschriebene Hauptpreis, ein Sonderpreis für Künstler*innen aus Bremen und dem Landkreis Osterholz sowie der Nachwuchspreis für Newcomer bis 32 Jahre. Die Verleihung findet im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 21. November statt.

Haus im Schluh

ab 22.11.2026

Heinrich und Martha Vogeler – Kunst, Liebe, Leben

Das Haus im Schluh präsentiert Heinrich Vogelers Werk im Kontext seines künstlerischen und persönlichen Lebensweges. Zwischen dem romantischen Gemälde Frühling und dem Komplexbild Winterkommando der Arbeiterstudenten spannt sich der Bogen eines Werdegangs vom verträumten Bürger zum Humanisten und Sozialisten. Der Rundgang führt durch die historischen Räume der Familie von Martha Vogeler, eingerichtet mit Gemälden, Möbeln, Jugendstil-Objekten und Erinnerungsstücken aus dem Barkenhoff, die Heinrich Vogeler seiner Familie 1920 überließ. Hier erlebt man Meisterwerke in privater Atmosphäre.

Worpsweder Kunsthalle

15. 11. 2026 bis 7. 3. 2027

TERRA INCOGNITA - Unterwegs zwischen Wirklichkeit und Imagination

Christine Steyer & Jürgen Strasser

Die fotografischen Arbeiten des Künstlerduos Christine Steyer und Jürgen Strasser werfen mit ›Terra incognita‹ Fragen auf: Was ist es, was wir hier sehen? Ist uns das schon einmal begegnet? Die malerisch-abstrakten Naturstücke öffnen den Blick für eine poetische Welt voller Fantasie, in der Gesichter, Gestalten, Landschaften und ferne Galaxien aufzutauchen scheinen.

In diesem Langzeitprojekt verschmelzen Wirklichkeit und Vorstellung: »Wir bewegen uns im Reich der Fantasie und des Surrealen, obwohl wir in Wirklichkeit auf nicht mehr blicken als auf die Schwelle zwischen Land und Meer«, sagt das Künstlerduo.

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Wir danken unseren Förderern und Medien- und Kooperationspartnern für die Ermöglichung dieser Ausstellung.