Paula Modersohn-Becker Kunstpreis 2020

Barkenhoff und Große Kunstschau
14. November 2020 bis 7. März 2021

Bereits zum sechsten Mal lobt der Landkreis Osterholz den Paula Modersohn-Becker Kunstpreis aus. Der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis hat sich seit seiner ersten Ausgabe 2010 zu einem bundesweit anerkannten Kunstpreis mit internationaler Wahrnehmung entwickelt. Mit seinen insgesamt drei Einzelpreisen – dem Haupt-, Sonder- und Nachwuchspreis – richtet sich der Paula Modersohn-Becker Kunstpreis an Künstler*innen mit biografischem Bezug zum Land Niedersachsen, zum Land Bremen und/oder zu Worpswede, an Künstler*innen, die heute im Landkreis Osterholz leben und arbeiten sowie an Nachwuchskünstler*innen mit regionalem Bezug. Die Auswahl-Jury hat sieben Künstler*innen für die Shortlist zum Hauptpreis nominiert sowie die beiden Preisträger*innen für den Nachwuchs- und den Sonderpreis benannt.

Nominiert in der Kategorie Hauptpreis sind:

–    Diana Mercedes Alonso, Bremen (*1958)
–    Laurenz Berges, Düsseldorf (*1966)
–    Susanne Kutter, Berlin (*1971)
–    Gabriela Oberkofler, Stuttgart (*1975)
–    Nikola Röthemeyer, Magdeburg (*1972)
–    Antje Schiffers, Berlin (*1967)
–    Tilo Schulz, Nordwestuckermark (*1972)

Aus dem Kreis dieser Künstler*innen wird die mit Prof. Dr. Stephan Berg (Kunstmuseum Bonn), Dr. Jule Hillgärtner (Kunstverein Braunschweig) und Thomas Thiel (Museum für Gegenwartskunst Siegen) besetzte Preis-Jury in der Ausstellung die oder den Preisträger*in des Hauptpreises bestimmen. Die bereits von der Auswahl-Jury bestimmten Preisträger*innen für den Sonder- und den Nachwuchspreis werden zur Preisverleihung im Rahmen der Ausstellungseröffnung am Samstag, 14. November 2020, zusammen mit der/dem Hauptpreisträger*in bekannt gegeben. Alle neun Künstler*innen werden vom 14. November 2020 bis zum 7. März 2021 im Barkenhoff und in der Großen Kunstschau Worpswede mit ausgewählten Arbeiten präsentiert.

Alle Einzelheiten finden Sie unter www.pmb-kunstpreis.de.


Abb.: Nezaket Ekici, Hauptpreisträgerin 2018, vor der Bronzebüste von Paula Modersohn-Becker, Foto: © Jost Wischnewski