talk&show wo2019.01: At Swim-Two-Birds* – Diskurs über Vögel, Kunst und Künstler*innen

Gast: Katharina Ritter, M.A.
Beate C. Arnold (Barkenhoff) und Jörg van den Berg (Große Kunstschau Worpswede) im Gespräch mit der neuen Künstlerischen Leiterin der Künstlerhäuser Worpswede Katharina Ritter.

Eintritt: 8 Euro (regulärer Museumseintritt), ermäßigt: 5 Euro.
Inhaber eines Jahrestickets zahlen 3 Euro

Die im letzten Jahr eröffnete lose Veranstaltungsreihe talk&show findet ihre Fortsetzung. Nach Lesungen, Konzerten und Künstlergesprächen laden wir Sie nun erstmals zu einem kuratorischen Trialog ein. Anlass ist die Neubesetzung der Künstlerischen Leitung der Künstlerhäuser Worpswede mit Katharina Ritter.

Die Reihe talk&show: Künstler*innen, Autor*innen, Wissenschaftler*innen, Politiker*innen, Kulturarbeiter*innen und andere interessante Köpfe sind zu Gast auf der Bühne der Kunstschau. Das Publikum wird mit einem ‚Primärerlebnis‘ (Konzert, Werkaufführung, Film, Tanz, Lesung, Vortrag, etc.) mit anschließender Diskussion konfrontiert. Kein Limit ist die Regel. Sie – das Publikum – bestimmen mit Ihrer Diskurskultur und -lust die Dauer.

Katharina Ritter wird in einem Kurzvortrag (max. 30 Min.) ihre Vorstellungen, Sehnsüchte und Leidenschaften vor allem in Bezug auf die Zukunft der Künstlerhäuser präsentieren und anschließend zunächst mit Beate Arnold und Jörg van den Berg ins Gespräch gehen.

Die Künstlerhäuser sind ohne Frage neben den Museen des Worpsweder Museumsverbundes die für die Zukunft unseres Künstlerdorfes entscheidende Institution. Insofern sollte dieser talk&show-Abend sicherlich für alle an der Dorfentwicklung Interessierten Worpsweder und Worpswede-Gäste die ein oder andere Anregung für ein neues Weiterdenken liefern.


*Der nicht ins Deutsche übersetzbare Titel ist von Flann O‘Brien, einem der wichtigsten irischen Schriftsteller des vergangenen Jahrhunderts, entliehen. Sein gleichnamiger Roman, Ende der 1930er Jahre geschrieben, gilt innerhalb der Literaturgeschichte als ein früher Vorgriff auf Gestaltungsprinzipien der Postmoderne. Schräges Ding! Und O‘Brien stellt dem Roman ein herrliches Motto von Euripides vor: »Denn es gehört sich, dass alle Dinge sich ändern.«


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