ERÖFFNUNG: »Resonanzen«

Die Gemeinschaftsausstellung »Kaleidoskop Worpswede« schließt als eine zusätzliche Ebene ein künstlerisches Forschungsprojekt ein, das über den Ausstellungzeitraum hinausreicht. Während der Laufzeit von »Kaleidoskop Worpswede« wurden mehrere Kunstakademieklassen aus dem In- und Ausland zu Arbeitsaufenthalten nach Worpswede eingeladen. Die Studierenden haben die Aufgabe, sich in eigenen künstlerischen Arbeiten mit den in der Ausstellung aufgeworfenen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Die Ergebnisse werden in der Folgeausstellung »Resonanzen« der Öffentlichkeit vorgestellt. Wie bereits in der »Kaleidoskop«-Ausstellung wird es auch hier um die spannende Frage gehen, wie auswärtige Künstlerinnen und Künstler den Ort und seine Kunst wahrnehmen und ästhetisch reflektieren. Ein zentraler Aspekt wird dabei sein, welche Zukunftspotenziale und –perspektiven sie entdecken oder entwickeln. Die Ausstellung will damit Räume öffnen und im Jubiläumsjahr 2018 Impulse zur Worpsweder Orts- und Kunstentwicklung setzen. Den Auftakt des Projekts macht die Malereiklasse von Heike Kati Barath von der Hochschule für Künste Bremen.


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